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1

Freitag, 20. November 2009, 01:12

Schatten des Wahnsinns [OFF-Topic]

"Schatten des Wahnsinns" (Titel ändere ich vielleicht noch) wird ein Forum-RP, dass direkt in der Welt von NC ablaufen soll, also nicht nur Vampire und Werwölfe, sondern auch Mechanisten und Esoterics werden eine Rolle spielen.

Die hier ist das Offtopic, wo ihr eure Charaktere postet, die ich dann absegne oder euch wenn nötig darauf hinweise, dass was nicht passt.

SPäter sollen dann hier auch probleme und widersprüchlichkeiten in der story (hoffe mal da gibts nix) und ideen für die handlung diskutiert werden

Ihr solltet hier einen Charakterbogen wie folgt posten:

Zitat

Name: sollte klar sein, was gemeint ist
Geschlecht: auch klar
Alter: auch klar
Rasse: Erlaubt sind Vampire, Werwölfe und einfache Menschen, bitte KEINE Mechanisten oder Esoterics
Aussehen: Größe, Statur, evtl. Fell, evtl Narben oder Tatoos usw.
Waffen: Bitte nichts abgespacetes, außerdem reichen 1 oder 2 waffen (das wird kein shooter); wobei vampire und werwölfe denk ich nicht zwingend eine Waffe brauchen
Geschichte: Erzählt die Geschichte eure Charakters, so dass die anderen Spieler mehr als nur einen Namen haben.
Die Geschichte sollte durchaus etwas länger sein... ich sag mal grob mind. 10 Zeilen, aber es kommt auf die Geschichte an.
Nach oben hin natürlich keine Grenze ;)
Ich selbst werde meinen Charakter morgen posten. (langsam is es mir zu spät ;) )

2

Freitag, 20. November 2009, 20:42

Name: Mornhard "Morn" Owel

Geschlecht: männlich

Alter: 27

Rasse: Mensch

Aussehen: Etwa 1,80 groß, durchtrainiert; wirkt aber nicht außerordentlich muskulös; blauschwarzes kurzrasiertes Haar;
Zahllose Narben zeichnen Mornhards Körper, die von seiner Kampferfahrung zeugen und von den zahllosen Schmerzen, die er bereits erleiden musste.

Waffen: Bronzebeschlagene Armbrust der "Karzer Jäger"; Degen der "Karzer Jäger"

Geschichte:

Die Karzer Blutnacht
Karz war einst eine blühende Stadt, Handel und Handwerk waren die Säulen ihres Reichtums. Da die obersten Handelsherren von Karz der Meinung waren, Kriege würde man in Zukunft nicht mehr mit dem Schwert auf dem Schlachtfeld führen, sondern mit Säcken voll Gold und geschicktem Verhandeln, verzichtete man auf eine eigene Armee.
Lediglich eine kleine Truppe Söldner wurde angeheuert, die darauf achten sollten, dass niemand etwas zollfrei in die Stadt schmuggelte.
Eines verschneiten Wintertages wurde dies den Karzern zum Verhängnis. Der Schnee vor den Toren glitzerte fast magisch im Licht
des Vollmondes, während der kalte Wind sein ewiges trauriges Lied sang. Die Zeit schien still zu stehen in dieser Nacht und man hätte meinen können, dass nichts diese Ruhe hätte stören können.

Doch dann kamen sie. Fast lautlos stapften sie durch den Schnee. Ihr leises Knurren oder Schnauben war im Wind nicht zu vernehmen. Die wenigen wachhabenden Söldner hielten sie zuerst für ein Rudel Wölfe. Als sie die Kreaturen erkannten, war es bereits zu spät, so dass sich kein Laut mehr aus ihren zerfetzten Kehlen lösen konnte.

Was man bisher in der Gegend um Karz nur für eine Legende gehalten hatte entsprach doch der Wirklichkeit. Die Wolfsmenschen oder Werwölfe waren keine schaurigen Märchengestalten mehr. Es gab sie wirklich und in den Trümmern des einst so reichen Karz fand man eindeutige Beweise: Zwischen den ungefähr vierhundert zerfleischten Bewohnern, die häufig noch in ihren Betten lagen, fand man die Kadaver von zwölf jener Bestien, gespickt mit silbernen Armbrustbolzen.
Als die Bewohner der umliegenden Dörfer begannen die Leichen der Karzer zu verbrennen und die Trümmer nach brauchbaren Sachen durchwühlten, kam ein Trupp bewaffneter aus dem nahen Wald. Alle trugen Armbrüste und Degen.
Ein großer, breitschultriger Haudegen trat aus der Gruppe der Bewaffneten zu den Dörflern. Ein kurz geschnittener roter Bart umrahmte seinen breiten Kiefer, den Schädel hatte er sich kahl geschoren.
"Menschen des Karzer Landes!" begann er mit fremdländischen Akzent "Mein Name ist Kormel Harath. Vor zwei Monden kam ich in das Städtchen Karz und warnte die hohen Handelsherren vor den Wolfen. Sie lachten mich aus, verspotteten mich und vertrieben mich aus ihren marmornen Häusern. Nun schaut sie euch an! Ihre herrlichen Wandteppiche, ihre fein geschnitzten Sessel, die erlesenen Kleider ihrer zahlreichen Weiber! An allem klebt nun ihr Blut! Weil sie dahin gerissen wurden! Zerfetzt von den Bestien, über die sie lachten! Ich habe trotz allem versucht sie zu retten! Ich hab einige Leute zusammengerufen und sie ausgerüstet mit Armbrust, Silberbolzen und Silberdegen, dem einzigen was den Bestien schaden kann! Und sie, diese letzten Karzer Bürger", dabei deutete er auf die Bewaffneten hinter sich, die bei näherer Betrachtung abgekämpft und verzweifelt dreinblickten, "sie haben gefochten bis zu letzt, bis die Bestien sich zurückzogen. Wir verfolgten sie in den Wald und konnten noch zwei von ihnen erlegen, doch während dessen hielten sich wohl noch ein paar in der Stadt auf. So scheint es, als wäre unser Kampf umsonst gewesen. Und vielleicht war er es hier auch! Doch diese Biester sind zahlreich und es gibt noch viele andere Orte, die ebenso ahnungslos sind wie Karz es war. Diese Leute, die letzten Karzer, haben beschlossen mit mir zu ziehen, den Kampf aufzunehmen, die Bestien zu hetzten und zu erlegen. Die gnadenlosen Jäger zu jagen. So seid Zeugen, als am Tag nach der Karzer Blutnacht, die Truppe der 'Karzer Jäger' gegründet wird, mit dem Ziel Rache zu nehmen an den Wölfen, Rache für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind, das vergangene Nacht von den Bestien gerissen wurde." er machte ein kurze Pause und blickte in die Gesichter der Dörfler "Ich sehe es in euren Augen blitzen! Wut erfüllt euch! Gerechter Zorn auf diese Ausgeburten des Dunklen! So unterbreite ich euch folgendes Angebot: Jeder der gewillt ist sich unserer Sache anzuschließen, soll dies tun! Nutzt euren Zorn, um andererorts brave Menschen und unschuldige Kinder vor den Klauen der Bestien zu schützen! Werdet ein Karzer Jäger!"
Und so schlossen sich am gleichen Tag noch viele junge Männer und Frauen Kormel Harath und den Karzer Jägern an.

Mornhard
Überall Schreie und Wehklagen. Doch im Brüllen, Knurren und Fauchen der Bestien, wurden die Schreie der Opfer zu einem leisen Nebengeräusch im Hintergrund. Mornhard rannte kreuz und quer über die mit Schneematsch bedeckte Straße. Überall lagen aus den Angeln gerissene Türen, gesplittertes Fensterglas und allerlei andere Trümmer, die beim Sturm der Bestien auf die ahnungslosen Karzer entstanden. Im Augenwinkel sah er wie die Bestien in den kleinen Häusern wüteten. Überall Schreie und Fauchen. Mornhard strauchelte und hätte sich fast übergeben, als ihm ein blutiger abgerissener Arm in den Weg fiel.
Trotz allem rannte er weiter. Fast am Ende seiner Kräfte erreichte er endlich das kleine Haus mit dem wohlgepflegten Kräutergarten davor. Nirgends entdeckte er irgendwelche Zerstörungen, Hoffnung keimte in ihm. Atemlos riss er die Türe auf. Und halb vom Mondlicht beschienen sah er sie: Sayna. Ein liebevolles Lächeln lag auf ihren Lippen, sie war so schön wie immer.
Mornhard lachte erleichtert auf und wollte sie in die Arme schließen, als ihr eine Träne aus dem Auge lief. Eine schwarze Träne und noch ehe Mornhard begriff, dass es Blut war kippte seine Geliebte nach vorne. Es entstand ein hässliches schmatzendes Geräusch, das Mornhard nie vergessen würde, als sich die Klauenhand aus ihrem Hinterkopf löste, die die Bestie mit brachialer Gewalt in sie geschlagen haben musste. Ein bedrohliches Knurren ertönte und das Untier trat in Mondlicht, bereit sich sein nächstes Opfer zu schlagen. Während die Bestie sprang, griff sich Mornhrad das nächstbeste, einen Schürhaken, und schlug im weiten Bogen mit aller Kraft zu. Ein hässliches Krachen erklang. Die Bestie taumelte einige Schritte zurück und Mornhard erkannte ihren Unterkiefer, der in unatürlichen Winkel abstand. Doch in ihrem Blutrausch ging die Bestie erneut zum Angriff über. Kurz bevor sie Mornhrad erreichte flog krachend die Tür auf. Tschok - tschok - tschok. Mit einem letzten Knurren brach der Werwolf zusammen, als drei silbrig glänzende Armbrustbolzen in seiner Brust steckten.
Ein großer kräftiger Mann mit Glatzkopf und feuerrotem Bart ging ohne Mornhard zu beachten auf das tote Untier zu und zog die drei Bolzen aus der mächtigen Brust, um sie in einer Ledertasche an seinem Gurt zu verstauen. Bei ihm waren zwei junge Männer aus Karz, die Mornhard vom sehen kannte. Auch sie trugen Armbrüste und blickte mitleidig auf die Leiche der schönen Sayna.
Nun trat der Glatzkopf zu dem am Boden kauernden Mornhard und legte ihm väterlich die Hand auf die Schulter.
Mornhard blickte aus seinen tränengetränkten Augen zu ihm auf.
"Junge, morgen ist Zeit zum trauern, wenn es ein Morgen gibt. Doch diese Nacht gibt es noch einiges zu erledigen, bevor wir uns den Luxus von Trauer leisten können!", sprach er und reichte Mornhard eine Armbrust von seinem Rücken, zusammen mit einem Bündel Silberbolzen.
Mornhard erhob sich und erfüllt von gerechtem Zorn trat er in die kühle Nacht hinaus.

In dieser Nacht wurde aus Mornhard Owel, dem Schmiedegesellen, ein Rächer. Gnadenlos, getrieben vom Hass aufd ie Bestien, die ihm das Liebste nahmen. Und er wurde zum Jäger, zu einem der Karzer Jäger.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kronoz« (22. November 2009, 21:44)


Woolfe

Leichensammler

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3

Samstag, 21. November 2009, 11:25

Name: Ciprianus "Cip"


Geschlecht: männlich


Alter: 21


Rasse: Mensch


Aussehen: 1,65m. Klein und muskelbepackt; eine dunkelbraune, lockige Mähne schmückt sein Haupt und seine Wettergegerbte Haut weißt darauf hin, dass er schon viel in der Welt herumgekommen ist. Sein Körper trägt einige Narben, die Größte zieht sich vom Kinn bis zum linken Ohr hinauf. Er erhielt sie, als er mit bloßen Händen gegen einen ausgewachsenen Berglöwen kämpfen musste ...


Waffen: eine zweischneidige Axt mit silberschneide, die trotz ihrem scheinbaren Gewichtes leicht zu führen ist. Mehrere Wurfäxte mit silberschneide, wobei er durchaus auch mit einer Armbrust umzugehen versteht.


Geschichte: Cip wurde in ärmlichen Verhältnissen in Basilea geboren. Sein Vater war ein einfach Kuh- und Schafshirte und seine Mutter eine Hebamme. Die Familie lebte in einem Anbau an dem Kuhstall des Herren seines Vaters. Doch Cip verbrachte bis zu seinem 8. Lebensjahr trotz diesen widrigen Lebensumständen eine schöne Kindheit. Seit er 5 war wurde er von seinem Vater mit raus aufs Feld genommen und lernte dort viel über die Tiere. Sein Vater brachte ihm auch das Schnitzen bei, eine beliebte Freizeitbeschäftgung der Hirten. Cip schnitzt auch heute noch gerne. Doch als er 8 wurde, wurde seine Mutter schwer krank. Das Geld reichte nicht um die Medikamente zu bezahlen. So entschloss sich Cips Vater schweren Herzens Cip an ein Kloster zu verkaufen, damit die Mutter überleben würde. Ciprianus verstand gar nicht was mit ihm geschah. Doch als kleines Kind gewöhnt man sich schnell an Veränderungen. Das er nun im Kloster lebte hatte viele Vorteile für ihn. Er hatte immer eine feste Mahlzeit auf dem Tisch, er lernte viel über Medizin und Heilkräuter, auch die alten Sprachen, der vergangenen Kulturen, waren bald für ihn keine fremden Sprachen mehr. Hinzu kam, dass er auch lesen und schreiben konnte. Doch trotz diesen scheinbar wunderbaren Leben in der Abtei, konnte sich Cip nie wirklich einleben. Eines Tage fand er einen abgebrochenen Besenstil im Klosterhof. Er erinnerte sich an die Schwertkämpfe mit den Nachbarjungs, als er noch klein gewesen war und freute sich über seinen Fund. Von nun an übte er jeden Tag in seiner Freizeit, heimlich, in einem abgelegenen Teil des Klostergartens, den Stockkampf. Dadurch wurde er immer stärker. Als er 16 war, geschah das, was er für unmöglich gehalten hatte - das Kloster wurde überfallen.
Die Mönche konnten sich nicht verteidigen, sie beteten nur, wurden reihenweise niedergestreckt. Aber Cip verteidigte sich auf Blut. Nachdem er 5 Räuber getötet hatte, wurde er bewusstlos geschlagen. Als er zu sich kam, war er im Räuberlager. Der Räuberhauptmann suche noch fähige Leute und so einer sei er, sagter man Cip. Er könne bei ihnen mitmachen, die Bezahlung wäre gut, aber man musse eine Aufnahmeprüfung bestehen. Cip war einverstanden - was sollte er sonst machen? Er sollte nach Karz gehen, getarnt als Mönch, und Informationen einholen über den nächsten Händlertrack, der die Stadt verlassen sollte. Cip zog los nach Karz.
In Karz angekommen, fand er die Häuserwände tapeziert mit Steckbriefen von dem Räuberhauptmann und gewaltige Belohnungen wurden dem versprochen, der Tipps zur Festnahme von dem Hauptmann liefern konnte. Cip war schon immer ein Verfechter des Guten gewesen und er kannte das Versteck der Räuber. Er machte sich auf zur Stadtwache und erzählte ihnen alles. In der nächsten Nacht zogen 6 Trupps der besten Stadtgardiste und Cip in die dunkle Nacht hinaus um die Räuberhauptmann zu stellen. Es kam zu einer blutigen Schlacht, die Räuber verteidigten sich stark. Doch am Schluss behielten die Gardisten die Oberhand und Karz war befreit von den Räubern. Cip wurde bei den Gardisten aufgenommen, durfte sich eine Waffe wählen. Er wählte sich die zweischneidige Axt, einem Kämpfer, der die Axt richtige führte, kann niemand besiegen. Er wurde im Axtkampf, Axt wurf und in der Armbrust ausgebildet und war schnell einer der besten Kämpfer der Bastion.
Als ein Mann namens Kormle Harath, an Cips 19. Geburtstag, in das Städtchen kam und von Wolfmenschen oder Werwölfen warnte, war Cip gewarnt, sein Vater hatte ihm auch solche Geschichten erzählt. Er ließ die Schneide seiner Axt mit Silber verzieren und somit auch zu einer tödlichen Waffe für die Wolfsmenschen werden lassen.
2 Monde später war er hierfür sehr dankbar ...
Die Werwölfe kamen und nur dank seiner Axt hatte er diese Nacht überlebt.
Als am nächsten Tag Kormel Harath kam und jedem mutigen Recken, der wollte, anbot sich seiner verwegenen Truppe anzuschließen, war Cips Entscheidung schnell gefallen. Er wollte schon immer Abenteuer erleben und jettz war der Zeitpunkt dazu gekommen, er schloss sich den Karzer Jägern an!

"Auch Worte können Blut hinterlassen"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Woolfe« (21. November 2009, 13:18)


4

Samstag, 21. November 2009, 12:23

gute geschichte :thumbsup:

doch ein paar sachen noch:

1.
dein Alter wirst du noch editieren müssen, die eigtl story wird sich 2 Jahre nach der karzer Blutnacht ereignen

2. is die welt von nc unsere welt? (wegen dem griechisch und latein) würd sagen eher nicht (mechanisten. magier usw.), also wärs praktisch wenn du das einfach in alte sprachen änderst ;)

3.Gilt für noch kommende Anmeldungen: Es ist NICHT notwendig Mensch zu sein oder bei den Karzer Jägern zu sein! Nur noch mal klar ausgedrückt ;)

(aber natürlich ist es erlaubt....wenn ihr wopllt :) )

Woolfe

Leichensammler

Beiträge: 259

inGame Nick: Woolfe

5

Samstag, 21. November 2009, 13:18

Mist ... ich hätt mir sonst nen Vampir gemacht, kannste ja vll noch einbauen, das Cip iwann gebissen wird :P

"Auch Worte können Blut hinterlassen"

6

Samstag, 21. November 2009, 13:35

jo das können wir so machen ;)

hier mal eine karte der gegend ( noch nicht fertig!)

7

Samstag, 21. November 2009, 13:40

Name: Odracir


Geschlecht: männlich


Alter: 23


Rasse: Werwolf

Aussehen: Etwa 2,10 groß; muskulös;
blaugraues Fell; eine gewaltige Narbe welche sich von der linken
Schulter aus über den ganzen Rücken zieht,



Waffen: gehärtete Stahlkrallen, die er
von seinem Vater geerbt hat


Geschichte: Odracir wuchs als Sohn von Lucian der Graue und Bela in einem Rudel mit einer Größe von
ungefähr 20 Wölfen auf. Sein Vater war alles ihn, er war es auch der ihm lehrte die Menschen genau zu beobachten und nur jene Menschen anzugreifen, welche böse waren oder ihn bedrohten aber niemals nur aus reiner Gier nach Menschenfleisch.


Sein Vater war zu dieser Ansicht gekommen als er von den Mechanisten gefangen wurde, um an ihn neue technische Entwicklungen zu testen. Doch er hatte Glück die Fabrik, in die er verschleppt wurde, wurde von einer Gruppe Menschen gestürmt. Ihr Anführer Fabian band ihn los und sagte, dass er jetzt frei sei. Seine Stahlkrallen erinnern ihn immer wieder an diese Zeit. Erschrocken war er nur als sein 1. Sohn Lukas bei seiner Geburt auch Stahlkrallen hatte. Er hätte nie gedacht, dass die Mechanisten so weit vorran geschritten waren und ihre technologischen Modifkationen vererbar seien.


Odracir verbrachte als junger Werwolf viel Zeit mit seinem fünf Jahre älteren Bruder. Sie spielten oft miteinander und jagdten kleine Tiere wie Hasen oder Füchse gemeinsam. Während Odracir immer vorsichtig und bedacht vorging, war sein Bruder genau das Gegenteil.


Doch die Harmonie zwischen den Brüdern sollte sich auflösen als ihre Mutter starb. Lukas drehte völlig
durch als er seine leblos am bodenliegende Mutter sah und gab Odracir die Schuld. Dieser versuchte Lukas zu beruhigen allerdings konnte er das nicht so gut wie sein Vater, der sich vor einiger Zeit auf eine Reise nach Wolfsey, einer Werwolfsstadt bestehtend aus Werwolfshöhlen in Hügeln durch welche vereinzelt Straßen durchgingen. Es kam zu einem hitzigen Kampf zwischen den beiden. Lukas, der stärkere von beiden, fügte in diesem Kampf Odracir durch einem mächtigen Hieb auf den Rücken eine riesige Narbe zu. Durch diesem Hieb brach Odracir zusammen und Lukas flüchtete und rief vor Haß aus, dass er ein eigenes Rudel gründen werde um sich an der Welt zu rächen. Er wird nie diese Wut in seinen Augen, wodurch diese sich rot färbten, vergessen.


Nach seiner Genesung erkundigte sich Odracir bei dem weißen Werwolf, dem Ältesten seines Rudels, nach der Stadt Wolfsey. Er wollte seien Vater aufsuchen. Er folgte den Beschreibungen des weißen Werwolfs und erreichte Wolfsey. Dort sagte man ihn, das sein Vater weitergezogen sei man aber nicht wisse wohin. Er entschloß sich hier vorerst niederzulassen und auf seinen Vater zu warten.


Er wurde durch Lärm der Bewohner von Wolfsey am Morgen geweckt. Er war verwundert über diesen gewaltigen Lärm. Als er herraustrat und seinen Nachbar, der draußen auf der Felsspalte stand, fragte was denn los sei. Erzählte ihm dieser davon, das Werwölfe das nicht weitentfernte Dorf Karz angegriffen haben und dies gegen die Gesetze der Werwölfe in dieser Gegendverstoße. Nun müsse man eine Jagd auf die Werwölfe befürchten. Als er von den roten Augen des Anführers berichte, hatte Odracir ein ungutes Gefühl im Magen. Er glaubte nicht daran, dass sein Bruder so mächtig geworden wäre innerhalb einiger Monate doch er war verunsichert. Er war ratlos was er jetzt machen sollte. Sollte er hier bleiben und versuchen den Anführer dieses Wolfsrudels zu finden oder sollte er lieber fliehen und in seiner Heimat nach seinem Vater suchen? Er wusste es nicht.


Ich hoffe mal du kannst mich mit in die Story einbauen.

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Odracir« (21. November 2009, 14:01)


Aistain Männlich

Jungtier

Beiträge: 9

Wohnort: Wladikawkas/ Ordschonikidsewskaja (pendelnd)

inGame Nick: Aistain

8

Samstag, 21. November 2009, 16:43

Name: Miýa
Geschlecht: weiblich
Alter: 17
Rasse: menschlich
Aussehen: Schlaksig, hochaufgeschossen (ewa 1,85m), blonde Haare, grüne Augen, sehr helle Haut, lange Arme.
Waffen: Vorläufig keine außer langen Fingernägeln und der Wut Zurückgewiesener
Geschichte: Miýa wurde in einer der reichsten Familien des Städtchens Karz hereingeboren. Ihr Vater machte sein Geld mit Verkauf erlesener Pelze aus dem Westen und war einer der wenigen Kaufleute, die das Risiko eingingen und ihre Karawanen direkt durch den gefürchteten Moderwald schickten und nicht einen Umweg nahmen, der zwar mehrere Wochen kostete, dafür aber das Risiko, entweder den Wald nie wieder zu verlassen oder aber mit einer Bißwunde am Hals wieder herauszukommen zu umgehen. Da er ein glückliches Händchen sowie kaufmännisches Geschick besaß, häufte er mit der Zeit ein beträchtliches Vermögen an. Schon nach kurzer Zeit als Kaufmann war er, trotz seines noch jungen Alters, zu einer des mächtigsten Personen des Karzer Adels geworden. Er fand auch eine fremdländische Schönheit, die er umwarb, liebte und letztendlich schwängerte. Sie gebar ihm seine Tochter Miýa (ein fremdländischer Name, der in etwa "Klügste unter den Klügsten" bedeutet), doch starb bald darauf am Kindbettfieber. Ihren Tod konnte Miýas Vater nie verkraften. Er begann zu trinken. Seiner Tochter brachte er kaum väterliche Liebe entgegen und machte sie sogar für seiner Frau Tod verantwortlich. Miýa lebte in ihrer eigenen Welt. In der elitären Patrizierschule von Karz war sie eine Außenseiterin; bald wurde sie gehänselt wegen ihrer Größe und der hellen Haut, die sie von ihrer Mutter geerbt hatte.
Nachdem bei ihrem vater einige Geschichten korrupten Hintergrundes bekannt wurden, wurde ihm die Handelslizenz in Karz entzogen und er und seine Tochter zogen nach Basilea. Doch Miýas Vater konnte sein Pelzgeschäft in der neuen Stadt nicht wieder aufbauen und verarmte zusehens. An dem fünfzehnten Geburtstag Miýas beging er Selbstmord, in seinem Abschiedsbrief macht er seine ungeliebte Tochter noch einmal für den Tod seiner Frau verantwortlich und enderbte sie. Miýa kam nach dem Tod ihres Vaters und ohne eigen Besitz nach einiger Zeit im Basileischen Hungerhaus bei einer durchs Land ziehende Schauspieltruppe unter, bei deren Aufführungen sie immer die Vampire spielte, was sie aufgrund ihrer Haut und ihrer Größe von Natur aus gut konnte.
Während der Karzer Blutnacht weilte sie mit ihrer Truppe in einem Dorf in der Nähre von Karz, wo sie am nächsten Abend eigentlich "Der Neumondschrecken von Gunnarsby" spielen sollten. Als die Abscheulichkeiten, die sich ganz in der Nähe zugetragen hatten, bekannt wurden, beschlossen drei junge Schauspieler gleich, nach dem Rechten in der Stadt zu sehen. Miýa wusste nicht, was sie dazu trieb, unbedingt mitgehen zu wollen. War es Neugierde? Wut? Oder vielleicht sogar Schadenfreude, all die ungeliebten Karzer, die ihr anderthalb jahrzehnte das Leben zur Hölle gemacht hatten, in ihrem Blut liegen zu sehen, die Gesichter zerkratzt und die Augen leer?
Das erste, was die Burschen und Miýa sahen, als sie nach Karz sahen, war großer Mann, der sie an den Fleischer aus der Breiten Straße erinnerte, der sie früher immer beschuldigt hatte, eine Vampirin zu sein. Dieser Mann stand auf einem Podest umringt von Kriegern und wedelte mit seinem Schwert, während er redete. Miýa musste lachen, als sie sah, daß sein roter Bart beim Bewegen seines Kiefers hin- und herhopste wie ein Eichhörnchen auf einem Ast. Der Mann fragte seine Zuhörer, ob sie sich ihm und seiner Gruppe anschließen würden. Miýa sah sich um und entdeckte um sich eine Aura von Abenteuerlust und Zorn. Als der Mann seine Rede beendet hatte, war Miýa eine der ersten, die sich bei ihm meldeten, um ein Karzer Jäger zu werden.

"Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz." - Carl von Ossietzky

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Aistain« (21. November 2009, 16:48)


LimeyMan Männlich

Leichensammler

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Wohnort: Stockelsdorf

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9

Sonntag, 22. November 2009, 01:21

Name: Limey
Geschlecht
: Männlich
Rasse: Werwolf
Alter: 16

Aussehen:Eher schmächtig,1,70m groß,weißes Fell,Grüne Augen und eine große Narbe am Schienbein.
Waffen:Das was ihm die Nacht geschenkt hat und eine Vorahnung auf die Zukunft.

Geschichte:Er wuchs in einer ganz normalen Familie auf,im Dorf namens Brinek.Sein Vater war ein einfacher Bauer,der den ganzen Tag auf dem Feld das getreide abbaute.
Seine Mutter war eine Fischerin,die bei jedem Aufgehen der Sonne loszog um Nahurng für die Familie zu sammeln und um Nahrung auf dem Marktplatz gegen andere Waren einzutauschen.

Die Jahre vergingen und Limey wuchs zu einem jungen Mann heran,dessen Traum es wahr,ein Ritter zu werden.Jeden Tag beobachtete er heimlich die Ritter auf dem Trainingsplatz und wünschte sich zwischen die edlen Gefolgsmänner des Königs.Doch sein Vater sagte ihm,er würde es niemals schaffen in den elden Orden der Ritter aufgenommen zu werden,da er nur der Sohn eines Bauerns sei.

Eines Tages als er im Wald gegangen war,um Pilze für seine Mutter zu sammeln sah er einen Wolf,der sich gerade am Fleisch eines anderen labte.Voller Angst erfüllt rannte er,ohne sich noch einmal umzudrehen,zu seinem Vater aufs Feld und erzählte ihm von dem Wolf.
Sein Vater jedoch brach in Gelächter aus und sagte dem jungen,dass man im Umkries des Dorfes seit Jahren keinen Wolf mehr gesehen hätte und er etwas anderes gesehen haben muss.

In dieser Nacht träumte er nicht von Rittern oder Pferden,sondern wie Wölfe das Dorf überfielen und alles töteten.Er wachte schweißgebadet auf und sah draußen im Dorf Feuer und überall Blut,wo er auch hinsah.Dann sah er es....Wölfe,aber keine normalen Wölfe,diese gingen auf 2 Beinen und nicht auf 4.

Als er das Haus verließ sah er wie ein Wolf auf ihn zurannte.Er versuchte wegzurennen,doch der Wolf sprang ihm hinterher und Biss ihm ins Bein,sodass er stürzte.Plötzlich hörte er die Hufe von Pferden.Es waren die Ritter des Königs.Die einziggste Rettung in dieser späten Stunde.

Ein Pfeil traf den Wolf,der gerade über Limey herfallen wollte.Limey nutzte diese Gelegenheit und rannte so schnell ihn seine Beine tragen konnten.Er wusste nicht wohin er lief,er rannte einfach weiter.Er fand eine Höhle und dort verkroch er sich bis zum nächsten Morgengrauen.Er irrte wochenlang durch die Gegend,ernährte sich von Pflanzen und Pilzen.Seine Familie,war sie noch am Leben?

Aber die nächste Nacht veränderte sein komplettes Leben,als er in das Licht des Mondes sah.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LimeyMan« (22. November 2009, 18:45)


10

Sonntag, 22. November 2009, 17:32

Anmeldung ist hiermit vorerst geschlossen! (wer trotzdem noch interesse hat, melde sich bei mir per PN, vllt geht was ;) )

Thread fungiert natürlich weiterhin als begleitender Diskussionsthread. RP startet definitiv noch heute abend irgendwann ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kronoz« (22. November 2009, 17:43)


Woolfe

Leichensammler

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inGame Nick: Woolfe

11

Sonntag, 22. November 2009, 19:35

Yeai - ich freu mich schon :P
Lass' es nur nicht zu spät losgehen [1]

"Auch Worte können Blut hinterlassen"

LimeyMan Männlich

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inGame Nick: Akte XY ungelöst

12

Sonntag, 22. November 2009, 20:09

Ja,ich hab morgen Frühschicht xD und ich will noch daran teilnehmen =)

13

Sonntag, 22. November 2009, 20:33

uiuiui :S
ich versuchs bis 22uhr zu schaffen ;)

LimeyMan Männlich

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14

Sonntag, 22. November 2009, 20:38

Super Kronoz,freu mich drauf,finde es sehr geil,dass du hier sowas machst. :thumbsup:
:sdanke:

15

Montag, 23. November 2009, 00:05

Gut, jetzt am Anfang werd ich wohl mehr erzählen als später... liegt daran weils nicht unkompliziert ist, in die Story reinzukommen und die Leute zusammenzubringen

Nun paar Instruktionen, wobei ich das alles natürlich so minimal wie möglich halten werde.

@Woolfe: Du kannst deinen Part komplett allein Schreiben! Es sind natürlich ein paar Vampire mehr, als vorher angegeben. Resultat sollte einfach sein, dass du gebissen wirst (dann hätten wir endlich nen Vampir dabei :) ) und am besten der letzte Überlebende bist...
aber gut, wie du das alles machst überlasse ich gern dir.

@LimeyMan, Odracir: Ihr gehört einfach zu dem Rudel dass uns verfolgt, sprich ihr könnt im Moment noch nicht viel machen, höchstens bissl die Situation im Rudel usw becshreiben... und wie ihr die Verfolgung aufnehmt. Kampfhandlungen mit meiner Gruppe bitte noch nicht, aber keine ANgst, dass kommt noch ;)

@Aistain: Naja du hetzt einfach mit mir mit, im Grudne das gleiche wie bei den zwei Wölfchen

Wie gesagt, am Anfang muss ich einfach noch vieles kontrollieren, aber keine angst, dass is schnell vorbei ;) Geht ja darum die bunte Gruppe irgendwie sinnvoll zusammenzuwürfeln

Aistain Männlich

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16

Montag, 23. November 2009, 14:56

Ich postete. Hoffentlich schlägt das mit Morns Verschwinden in die richtige Richtung aus.

"Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz." - Carl von Ossietzky

17

Montag, 23. November 2009, 19:26

Mir ist beim Lesen aufgefallen, dass bei Kronoz Morn und seine Truppe rennen während sie bei Aistain vor Schock stehen bleiben. Passt nicht so ganz zusammen.
So ich werd dann auch mal beginnen einen Text zu schreiben.

Woolfe

Leichensammler

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18

Montag, 23. November 2009, 19:31

Mein Post ist auch raus :P

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Aistain Männlich

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19

Montag, 23. November 2009, 19:42

Ich denke, dass Kronoz' Beitrag in dem Moment endet, in dem die Truppe in meinen stehen bleibt. Zuerst rennen sie und dann erkennen sie in seinem Post, dass die Werwölfe gefährlicher sind, als sie dachten. Ich denke nicht, dass man beim Rennen erbleicht, man bleibt da eher stehen. Im Übrigen werden bei mir ja nur wenige Sekunden, in denen meiner Person viele Gedanken durch den Kopf schießen, lang gedehnt.

"Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz." - Carl von Ossietzky

LimeyMan Männlich

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20

Montag, 23. November 2009, 21:56

Mein text ist auch raus,aber ist leider nicht soviel,aber meine Zeit wird kommen^^.

Bin mal sehr gespannt was sich noch alles so ergibt.

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